Unsere naturferne Landwirtschaft – muss das sein ?

Stichwort „Glyphosat„. Ein Unkrautvernichtungsmittel, das nicht nur Unkraut (standortgerechtes Wildkraut) vernichtet. Zumindest die Tiere mit, die das „Unkraut“ als Lebensbasis für sich nutzen. Nun ist im Internet, in der Zeitung  und in Fachartikeln zu lesen, dass es nicht eindeutig bewiesen ist, ob „Glyphosat“ krebserregend sei. Ich frage mich allerdings was es sonst noch erregt oder im Körper langfristig anrichten könnte ? Weiter frage ich mich, wenn ich über die Möglichkeit weiß, dass „Glyphosat“ krebserregend sein könnte, möchte ich mich und meinen Körper dann damit konfrontieren? Ich mag gar nicht daran denken, wenn dieser Stoff in meinem Körper eingelagert wird und nur schwer wieder durch Stoffwechselprozesse meinen Körper verlassen kann. Wir haben es ja nicht nur mit Glyphosat zu tun sondern mit 1000 den anderen Produkten seit der industriellen Revolution (Betrifft z.B. Thema Probleme für die Haut- und Körperüberforderungen durch eine Überzahl von einwirkenden Fremdstoffen (z.B. Allergieauslöser u.a.)

Doch nun zum Titelthema:

Bei Verzicht auf „Unkraut“ und „Schädlings“vernichtungmitteln oder durch Einsatz gemischter Gemüse und Getreideanpflanzungen wird der pro Hektar ertrag sicherlich geringer. Damit wird der finanzielle Ertrag bei bleibend Preisen ebenfalls geringer. Das muss nicht sein. Hier können wir, als Verbraucher, mitwirken.

Ich behaupte, dass wir viel zu viele Lebensmittel wegwerfen. Möglicherweise könnten hier mehr als 40% durch den Verbrauch mehr genutzt werden. Des weiteren hat der Verbraucher Reserven dadurch in dem er weniger Nahrungsmittel konsumiert und gezielter einkauft. Fettleibigkeit ist in Europa ein Problem. Damit könnten mindestens weitere 40% Nahrung eingespart werden ohne das der Hunger uns quält geschweige denn, dass wir uns unwohler fühlen/nicht satt. Zusätzliche könnten Reste von Speisen in anderen Speisen weitergenutzt werden (Suppen, Aufstriche etc.). Das geht leicht mit einem Mixer oder Mixstab. Das macht weitere mindestens 10%, wenn nicht mehr, aus.

Somit könnte der Ernteertrag der Landwirte um locker die Hälfte und mehr zurückgehen und die Lebensmittelpreise könnten sich für die minder erzeugten Mengen entsprechend verteuern ohne das der Verbraucher, bei vorgenanntem Verhalten, mehr ausgeben müsste.

Es gibt bereits Firmen, die sich mit dem Thema beschäftigen. Anbei die Firma TEGUT . Eine von sicherlich verschiedenen Beispielen. Weitere Beispiele wie Bio nachhaltig geht: Bioanbau in Afrika (Youtube-Video):

Weitere Informationen, für mehr Verantwortung mit Hilfe des Verbrauchers und letztendlich dann für den Verbraucher bei: BUNDNABUWWFClub of RomeDWD-Deutschen Wetterdienst, AI-Amnesty International und andere Organisationen, die ernsthaft an der Rettung unserer Erde und deren Ressourcenschonung mitwirken.

Wen mich mein Enkel einmal fragt (sofern ich einen bekomme. Die Chhancen stehen aber nicht schlecht), Opa wo warst Du mit dabei als die Erde noch hätte gerettet werden können, dann zeige ich ihm meine veröffentlichten Artikel und meine Aktivitäten im Rahmen unsere Energiegenossenschaft (Bürger-Energie-Syke eG), meiner aktiven Ortsratsarbeit mit Menschen und vor allen Dingen Kindern sowie und meinem eigenen Verhalten zu den von mir beschriebenen Themen und meine Projektarbeiten im Lionsclub Syke (z.B. „Schülerpaten“).

Hinweis über Lehrmittel zum Thema „nachhaltig ernähren„.

Syke, den 28.06.2015 (13:09 Uhr)…………………….Co: Ralf Borchers

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