Quecksilber- das Nervengift aus Kohlekraftwerke

Mensch, Körper und Proportionen

Quecksilber ist ein Nervengift, das insbesondere ungeborene Babies schädigt. Die Stromlobby verhindert den kurzfristigen Einsatz von zusätzlichen Filtertechniken. Erst ab 2020 soll es Reduzierungen geben.

Link Deutschlandfunk: Energie – Studie- Kohlekraftwerke-Quecksilber

Da jedoch schon kleinste Mengen des Quecksilbers beeinträchtigungen der Gesundheit von Menschen bewirken kann, helfen wohl auch die Filter nicht.

Weitere Infos unter  dem Link Frontal 21

Das Krebsgift Triclosan

Hervorgehoben

Mensch, Körper und Proportionen

siehe auch Podcast des Deutschlandfunk vom 4.8.2015, 11:45  bis 11:49 Uhr Link zum Podcast-Beitrag im D-Radio  Text-Info als PDF: Triclosan – Verbot für einen gefährlichen Stoff

Triclosan begegnet uns überall

als hochpotentes Desinfektionsmittel, das bereits über viele Jahre als Bakterientöter und zur Haltbarkeitmachung in fast allen Hygenereinigungsprodukten wie Seifen, Zahnpasta und in ebenso vielen kosmetischen Produkten des alltäglichen Gebrauchs von der Industrie eingesetzt wird. Auch in Textilien , insbesondere derer zum Sportgebrauch, ist Triclosan in die Fasern eingearbeitet, um Gerüche infolge Schweiß, zu vermeiden.

Als krebserregend, hormonschädigend und auch als Beitragender zur Veränderung der Erbsubstanz erscheint mir dieses Produkt gruselig. Laut Untersuchung sollen bereits geringste Mengen ihre verheerende Wirkung zum Nachteil der Gesundheit auslösen.

 

Unsere naturferne Landwirtschaft – muss das sein ?

Stichwort „Glyphosat„. Ein Unkrautvernichtungsmittel, das nicht nur Unkraut (standortgerechtes Wildkraut) vernichtet. Zumindest die Tiere mit, die das „Unkraut“ als Lebensbasis für sich nutzen. Nun ist im Internet, in der Zeitung  und in Fachartikeln zu lesen, dass es nicht eindeutig bewiesen ist, ob „Glyphosat“ krebserregend sei. Ich frage mich allerdings was es sonst noch erregt oder im Körper langfristig anrichten könnte ? Weiter frage ich mich, wenn ich über die Möglichkeit weiß, dass „Glyphosat“ krebserregend sein könnte, möchte ich mich und meinen Körper dann damit konfrontieren? Ich mag gar nicht daran denken, wenn dieser Stoff in meinem Körper eingelagert wird und nur schwer wieder durch Stoffwechselprozesse meinen Körper verlassen kann. Wir haben es ja nicht nur mit Glyphosat zu tun sondern mit 1000 den anderen Produkten seit der industriellen Revolution (Betrifft z.B. Thema Probleme für die Haut- und Körperüberforderungen durch eine Überzahl von einwirkenden Fremdstoffen (z.B. Allergieauslöser u.a.)

Doch nun zum Titelthema:

Bei Verzicht auf „Unkraut“ und „Schädlings“vernichtungmitteln oder durch Einsatz gemischter Gemüse und Getreideanpflanzungen wird der pro Hektar ertrag sicherlich geringer. Damit wird der finanzielle Ertrag bei bleibend Preisen ebenfalls geringer. Das muss nicht sein. Hier können wir, als Verbraucher, mitwirken.

Ich behaupte, dass wir viel zu viele Lebensmittel wegwerfen. Möglicherweise könnten hier mehr als 40% durch den Verbrauch mehr genutzt werden. Des weiteren hat der Verbraucher Reserven dadurch in dem er weniger Nahrungsmittel konsumiert und gezielter einkauft. Fettleibigkeit ist in Europa ein Problem. Damit könnten mindestens weitere 40% Nahrung eingespart werden ohne das der Hunger uns quält geschweige denn, dass wir uns unwohler fühlen/nicht satt. Zusätzliche könnten Reste von Speisen in anderen Speisen weitergenutzt werden (Suppen, Aufstriche etc.). Das geht leicht mit einem Mixer oder Mixstab. Das macht weitere mindestens 10%, wenn nicht mehr, aus.

Somit könnte der Ernteertrag der Landwirte um locker die Hälfte und mehr zurückgehen und die Lebensmittelpreise könnten sich für die minder erzeugten Mengen entsprechend verteuern ohne das der Verbraucher, bei vorgenanntem Verhalten, mehr ausgeben müsste.

Es gibt bereits Firmen, die sich mit dem Thema beschäftigen. Anbei die Firma TEGUT . Eine von sicherlich verschiedenen Beispielen. Weitere Beispiele wie Bio nachhaltig geht: Bioanbau in Afrika (Youtube-Video):

Weitere Informationen, für mehr Verantwortung mit Hilfe des Verbrauchers und letztendlich dann für den Verbraucher bei: BUNDNABUWWFClub of RomeDWD-Deutschen Wetterdienst, AI-Amnesty International und andere Organisationen, die ernsthaft an der Rettung unserer Erde und deren Ressourcenschonung mitwirken.

Wen mich mein Enkel einmal fragt (sofern ich einen bekomme. Die Chhancen stehen aber nicht schlecht), Opa wo warst Du mit dabei als die Erde noch hätte gerettet werden können, dann zeige ich ihm meine veröffentlichten Artikel und meine Aktivitäten im Rahmen unsere Energiegenossenschaft (Bürger-Energie-Syke eG), meiner aktiven Ortsratsarbeit mit Menschen und vor allen Dingen Kindern sowie und meinem eigenen Verhalten zu den von mir beschriebenen Themen und meine Projektarbeiten im Lionsclub Syke (z.B. „Schülerpaten“).

Hinweis über Lehrmittel zum Thema „nachhaltig ernähren„.

Syke, den 28.06.2015 (13:09 Uhr)…………………….Co: Ralf Borchers

Gesundheitsvorsorge und Gefäß-Mobil

Am Mittwoch, den 18.09. ab 16:00 Uhr bis ca.18:00 Uhr, steht vor der Bärenapotheke am Famila-Center das Gefäß-Mobil. Hier soll Aufklärung zum Thema Vorsorge gegen Schlaganfall und Herzinfarkt erfolgen.

Ein Beispiel: Herr XY aus Syke ist sportlich sehr aktiv. Er lebt normal ohne ungesundes Ess- und Trinkverhalten. Er ist psychisch ausgeglichen. Er ist gerade etwas über 60 Jahre alt. Er ist schlank und dennoch stand sein Leben durch nicht gleich erkannte Blutgefäßverengung auf der Kippe. Es wurde ein sehr hoher Blutdruck erkannt und massiv mit Medikamenten behandelt, auch Tage später noch im Krankenhaus. Erst fast am Ende aller Untersuchungen wurde per Ultraschall ein fast vollkommener Verschluss einer Hauptschlagader festgestellt. Dies hätte Nierenversagen ausgelösen können.

Was kaum bekannt ist und so oft nicht berücksichtigt wird ist die mögliche erbliche Vorbelastung an Gefäßverengung zu leiden. In dem Fall von Herr XY war es so.

Dieses Beispiel soll zeigen, daß selbst Ärzte auch in Krankenhäusern nicht ausreichend für die Anzeichen, die Organversagen auslösen können, sensibilisiert sind.

Immer häufiger sind auch jüngere Menschen von Herzinfarkt und Schlaganfall betroffen. In der Altersgruppe zwischen 18 bis 50 Jahren sollen es ca. 14.000 Menschen sein! Jegliche Art von Drogeneinnahme kann einen Schlaganfall mit begünstigen.

Bereits durch Ausfüllen des anliegenden Fragebogens kann ermittelt werden, zu welcher Risikogruppe Sie gehören.

Das Formblatt Risikocheck gibt es ab heute auch in der Bärenapotheke.

Vorort können Sie gegen eine Spende (ca. 15€) Ultraschall-Untersuchungen durchführen lassen, die eine klarere Aussagen über Ihr tatsächliches bereits bestehendes Risiko geben.

Nutzen Sie die Gelegenheit sich selbst und andere für das Thema Herzinfarkt und Schlaganfall-Risiken zu sensibilisieren.

Sie interessieren sich weiter für das Thema? Dann nehmen Sie Kontakt auf zu:

  • Axel Tausch ( Heilpraktiker ) Tel: 04252-1722
  • Ralf Borchers Tel.: 04242-930142